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E I N E    G U T E   N A C H R I C H T  

A U S   O D E R   Z U   E I N E M   B I B E L T E X T 

D I E S E R  W O C H E

 

TAUFE DES HERRN

(Ende der Weihnachtszeit)

 

Apostelgeschichte, 10. Kapitel, Verse 34-38 (Auszüge)

 

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte:
Wahrhaftig, jetzt begreife ich,
dass Gott nicht auf die Person sieht,
sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist,
wer Ehrfurcht vor IHM hat
und tut, was recht ist.
Gott hat das Wort dem Volk gesandt,
indem er Frieden verkündete
durch Jesus Christus.
Ihn hat Gott gesalbt
mit dem Heiligen Geist und mit Kraft,
damit er umherzog,
Gutes tat und heilte.

 

Impuls:

Hilf mir hoffen, Gott!

Ich will glauben,

dass die Kriege enden

und dem Hass der Atem ausgeht.

Ich will der Liebe trauen,

auch wenn es schwer ist.

Ich will das Gute sehen,

das so oft unbemerkt bleibt.

Ich will festhalten

an deiner Verheißung,

dass du alles neu machen wirst.

Ich setze meine Hoffnung auf dich,

damit ich Mensch bleiben kann.

Bitte komm mir entgegen!

(missio-Gebet zum Afrikatag 2026)

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