E I N E G U T E N A C H R I C H T
A U S O D E R Z U E I N E M B I B E L T E X T
D I E S E R W O C H E
ZWEITER SONNTAG IM JAHRESKREIS
Psalm 40 (Auszüge)
Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens,
Er stellte meine Füße auf den Fels,
machte fest meine Schritte.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.
Wohl dem Menschen, der auf Gott sein Vertrauen setzt,
sich nicht zu den Stolzen hält
noch zu treulosen Lügnern.
Zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, Gott,
und deine Pläne mit uns;
Wollte ich von ihnen künden und reden,
es wären mehr, als man zählen kann.
Herr, mein Gott, nichts kommt dir gleich.
An Opfern hast du kein Gefallen,
Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme zu dir.
Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag ich im Herzen.
Deine Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht.
